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Katastrophenprävention in der Region |
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| Die Folgen der rasanten, klimatischen Veränderungen lassen sich zurzeit nur erahnen. Fakt ist, dass die Zahl der Naturkatastrophen schon jetzt deutlich angestiegen ist. Auch Deutschland ist hiervon nicht verschont. Die Bilder der Oder- und Elbeflut sind uns noch sehr deutlich und schmerzlich in Erinnerung.
Die Sturmflut an der deutschen Nordseeküste von 1962 hatte ebenfalls verheerende Ausmaße. Durch das beherzte Eingreifen des damaligen Innensenators Helmut Schmidt erfolgte schnelle Hilfe. Obwohl er nicht die Entscheidungsbefugnis hatte ordnete er den Einsatz der Bundeswehr an und übernahm die volle Verantwortung für diese Entscheidung. Schnelle, unbürokratische Hilfe bei Notlagen ist leider nicht immer die Regel. Das Deutsche Rote Kreuz Großhansdorf hat daher ein Projekt ins Leben gerufen: „Katastrophenprävention für die Region“. Unabhängig von politischen Entscheidungen leistet der Ortsverein des Roten Kreuzes einen Beitrag zur Katastrophenprävention für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde. Ganz im Sinne der Rotkreuzidee wird dort geholfen, wo die Not am Größten ist. |
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Gut geschultes Personal und modernste Ausstattung stehen für den Katastrophenfall bereit. (Abbildung: Führungsleitstelle) |
( Abbildung: Sanitätsdienstliche Basisversorgung
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(Abbildung: Wahrnehmung von betreuungsdienstlichen Aufgaben: Ausgabe von Essen, Kleidung sowie von Decken und die Betreuung von älteren, hilfebedürftigen Menschen.) |
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| Haben Sie Fragen an uns? Oder wollen auch Sie einen Beitrag leisten? Dann wenden Sie Sich an die Bereitschaftsleitung (bereitschaft(at)drk-grosshansdorf.de) des DRK Großhansdorf. | |